Das Tapefabrik-Line-Up ist komplett! // Live

Wer schon mal auf der Tapefabrik in Wiesbaden war, weiß, was Untergrund bedeutet. Wer nicht, der hat am 10. März 2018 die Chance, es zu erfahren.

Wenn er am 10. März 2018 seine Pforten öffnet, weiß der Schlachthof Wiesbaden, dass ihm Großes bevorsteht – Die größte Jam des Landes feiert ihr Comeback. Die Tapefabrik bringt uns dieses Jahr ein zehnstündiges Line-Up, das sich zwar weiterhin auf den Untergrund konzentriert, aber in der Qualität locker mit den ganz großen Festivals der Nation mithalten kann.

Während mit Lakmann jahrzehntelange Dopeness-Erfahrung auf der Bühne steht, feiern Hiob und Morlockk Dilemma die Apokalypse in Form einer Spezialperformance ihres legendären Kollaboalbums. Retrogott, Motion Man und KutMasta Kurt werden einige gemeinsame Projekte präsentieren, während Dexter sowohl mit den Betty Ford Boys als auch mit Solo-Rapshow alle vorhandenen Floors abreißt. Die Jungs von T9 checken die Klingeltöne, während Waving The Guns zusammen mit Pöbel MC zivilen Ungehorsam ausüben. Für die Repräsentation der Region kommen einerseits Mädness & Döll aus Darmstadt angereist, andererseits die Sichtexoten Tufu und Negroman aus Mainz rübergefahren. Neben unzähligen weiteren Shows ist auch mit allerlei Ständen, zum Beispiel von Vinylhändlern und Labels, Live-Battles von DLTLLY und Partybussen aus ganze Deutschland für das Drumherum gut gesorgt.

Tapefabrik Festival 2018 – 10.03.2018 – Wiesbaden, Schlachthof

Das komplette Line-Up:

Lakmann
T9 (DoZ9 & Torky Tork)
Betty Ford Boys (Dexter, Suff Daddy, Brenk Sinatra)
Dexter (Rapset)
Retrogott, Motion Man und KutMasta Kurt
Hiob und Morlockk Dilemma – „Apokalypse Jetzt!“ Spezialshow, Exklusiv auf der Tapefabrik
Waving The Guns mit PÖBEL MC
Disarstar mit Band
Prezident
Mädness & Döll
Negroman
Veedel Kaztro
Wilczynski
Marz
Tufu (Beatset)
Bluestaeb
Architekt
Wun Two
Kuso Gvki
Figub Brazlevič & MC Rene​
Falk-Schacht
Ebow
AzudemSK
Dennis Real
MORTEN
Slowy
Enaka
Demograffics
Ecke Prenz
S-Trix
Damion Davis & DJ Access
Don’t Let The Label Label You mit zwei On-Beat-Battles