Innere Sicherheit: Chari Crack fragt „Wo sonst“
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Innere Sicherheit: Chari Crack fragt „Wo sonst“

Innere Sicherheit: Chari Crack fragt „Wo sonst“

Die Welt ist ein unsicherer Ort: Petzten auf dem Pausenhof, Zinker in der Zelle, Verräter im Vorstand. Auch Chari Crack ist sich dessen bewusst, weswegen er auf seinem neuen Song „Wo sonst“ jenem Ort huldigt, an dem er mit seinen Homies safe stayed: in der Trap.

Aufmerksame splash! Mag-Leser werden sich längst bewusst auf die Auskenner-Schulterklopfen, wenn der Name Bergmoney Gang fällt. Das Internet-Kollektiv, aus dessen Dunstkreis bereits Brown-eyes White Boy, die Nugod Cloud oder auch Yung Hurn entsprangen, hat nun auch den Moabiter Rapper Chari Crack mit einem Co-Sign veredelt. Das Halbnormal-Drittel, seiner Crew mit Lieblingsproducer Asadjohn, Mdmx und Ronson, droppt nach „Freunde“ nun die zweite Auskopplung aus seinem heute erschienenem Mixtape „April“ – zwölf Anspielstationen aus den Musikmaschinen von Asadjohn, Mdmx, Kiosk oder Qriffin und Gastbeiträgen von Juicy Gay, Ronson oder Crystal Max. An der Seite von Fkn Skz wird auf dem bedrohlich-brodelnden Asadjohn-Instrumental von „Wo sonst“ derweil der Lifestyle der Clique, der Umgang mit der exekutiven Staatsgewalt und der normalen 21-Hood-Tales im Innenhof des Bundesinnenministeriums erläutert. Ja, wo denn auch sonst?!

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