Skate-Essentials: G-SHOCK und HUF präsentieren neue Kollabo

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G-SHOCK geht zusammen mit dem Kultlabel HUF um die Skate-Legende Keith Hufnagel und kreiert eine Uhr, die jedem Stunt gewachsen ist!

Als Basis für die Kollabo der beiden Schwergewichte, diente die GD-400, einer der robustesten G-SHOCK Modelle. Ausgestattet mit einem extra Grill um das Gehäuse herum, schützt es die Uhr auch vor schweren Stößen. Besonderes Highlight ist das HUF-eigene Quake-Pattern, das aufgeplatzten Asphalt nachempfunden ist. Die Uhr ist ab sofort für 189€ in ausgewählten Stores wie dem Allike Store in Hamburg und Firmament in Berlin verfügbar. Weitere Infos zur GD400HUF gibt’s hier.

Skaten und Rappen war schon für die Beastie Boys eine logische Verbindung. HipHop hat Skate-Punk längst als Soundtrack für Park und Clips abgelöst. Deshalb präsentieren wir euch gemeinsam mit HUF und G-SHOCK 10 Tracks, die man auf dem Brett pumpen sollte.

Lupe Fiasco – Kick, Push

Dass Lupe Fiasco gerne mal durch Chi-City gleitet, wissen wir schon seit seinem Debütalbum „Food & Liqour“. Gleich als erste Single veröffentlichte Lupe damals „Kick, Push“ und lieferte Storytelling auf höchstem Niveau: Das Leben eines Taugenichts anhand seiner Eskapaden auf dem Brett.

MURS – Transitions As A Rider

Auch Cali-MC MURS hat seine persönliche Hymne zum Skaten geschrieben. Passend dazu sollte man den Beat von „Transitions As A Rider“ auschecken. Merkst du was?

Mac Miller – Kool Aid & Frozen Pizza

Der frühe Mac hat den ultimativen Soundtrack für alle Skater geschaffen, die auch mal gerne zur Lunte greifen. „Kool Aid & Frozen Pizza“ ist ästhetisch und inhaltlich die Blaupause für die ganzen Jungs, die noch vor ein paar Jahren nur auf Rail herumlungerten. Inzwischen stehen sie im Studio und berappen den Lifestyle ihrer Träume. Mac lebt ihn.

Mayer Hawthorne – I Left My Heart In San Francisco

Und am Ende eines perfekten Tages im Skate-Park muss definitiv Mayer Hawthorne auf die Boxen, um langsam wieder runterzukommen. Mayer croont Tony Bennets gutes, altes „I Left My Heart In San Francisco“ und die Kollegen von HUF haben ihm ein wunderschönes Skate-Video dazu organisiert.

Beastie Boys – Sabotage

Adam von den Beastie Boys machte schon Kickflips als der Großteil von uns noch auf den lokalen Spielplätzen hustlete. Die Beasties waren sicherlich die ersten Rapper, die mit ihrer Beheimatung in der Skate-Szene offensiv umgingen. Mit „Sabotage“ lieferten außerdem einen Track, der die gesunde Antihaltung der Skate-Kultur auf den Punkt bringt.

Tyler, The Creator & Hodgy Beats – Sandwitches

Die Odd Future Wolf Gang Kill Them All ist seit Tag 1 mit dem Thema Skateboard eng verknüpft. Wenn Tyler und seine Freunde nicht gerade durch die Suburbs von LA rollt, machen sie die passende Musik dafür. „Sandwitches“ ist vielleicht das Manifest für die Posse. Wer den Song auch mal der Oma vorspielen wollte, checkt die Clean Version von der BBC.

Lil Wayne – Fireman

Dass Weezy skatet, erwartet man im ersten Moment sicherlich nicht. Unzählige Überdosen an Purple Drank und Sport passen irgendwie nicht so recht zusammen. Er hat auch erst spät zum Skaten gefunden, da das Kinderstar-Dasein nur begrenzte Zeit zum Rumhängen mit den Jungs ließ. Inzwischen macht sich der kleine Carter aber recht ordentlich auf dem Brett und hat vor allem verdammt viel Spaß daran.

Joey Bada$$ – Waves

Auch die Pro-Era-Posse bedient sich der bekannten Skater-Ästhetik, ist aber auch ein Kind davon. Joey Bada$$ und seine Jungs liefern außerdem den Grund dazu, Skate-Videos endlich nicht mehr mit altbackenen East-Coast-Hits der 90er zu unterlegen und machen Tracks, die den alten Flavour unpeinlich in die Neuzeit übertragen.

Pharrell Williams & Gewn Stefani – Can I Have It Like That

Sein Alias ist nicht ohne Grund Skateboard P. Um sich abzureagieren hat das kreative Genie natürlich immer das Brett dabei. Hut auf und aufs Brett. Zugegeben eine amüsante Vorstellung. Als Soundtrack zum Skaten eignen sich auch eher die Tracks der Prä-Hut-Phase. You can have it like that.

Wiz Khalifa & Curren$y – Toast

In erster Linie machen Wiz und Curren$y Mucke für Stoner. Die beiden sind aber auch passionierte Skater und nennen wir doch das Kind beim Namen: Die besten Skater sind doch auch nicht straight edge.