Haiyti – „Perfektionismus habe ich mittlerweile komplett abgelegt.“

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Im Falle der Hamburger Rapperin Haiyti die Floskel des „Ausnahmekünstlers“ zu bemühen, ist zugegebenermaßen ein wenig billig – trifft den Nagel aber auf den Kopf. Denn was diese junge Dame in ihrer Kunst veranstaltet, ist nun wirklich alles andere als Rap-Alltag: Als wäre eine Rapperin mit so großer Klappe und ebensolcher Drogen-Knowledge nicht schon Aufreger genug, bedient sie mit Trap-Beats und artsy Billo-Videos auch noch eine Ästhetik, die derzeit jeden Realkeeper in den Wahnsinn treibt. Aber genau deswegen dürfte sie 2016 ziemlich rasieren. Erster Step dieses Jahr: Ihr grandioses Tape „City Tarif„, das heute erschien. Fionn Birr hat sich mit Haiyti unterhalten.

Du bist schon eine ganze Weile im Internet/Untergrund unterwegs. Kannst du mir mal den Unterschied zwischen deinen AKAs Ovadoze, Robbery und Haiyti erklären?

Da gibt es eigentlich keine Unterschiede. Ich habe meinen Namen nur so oft gewechselt, weil ich immer in anderen Studios aufgenommen und mit anderen Kollegen gechillt habe. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden. Zu erst hieß ich Miami, das war zu meiner Nettelnburg-Zeit. Ovadoze war mein zweiter Name, den ich benutzt habe, als ich in Rothenburgsort aufgenommen habe. Irgendwann hat mir jemand Robbery vorgeschlagen, weil mein bürgerlicher Name auch mit R anfängt und es zu mir passen würde. Da das aber ein englisches Wort ist, gefiel es mir nicht so richtig, weshalb ich mir schlussendlich Haiyti ausgedacht habe. Als Robbery habe ich aber am meisten recordet und etwas mehr Aufmerksamkeit als vorher bekommen, deshalb bleibt das weiterhin ein AKA von mir.

Wie und wo bist du aufgewachsen?

Ich komme aus Hamburg-Nord, Langenhorn. Das ist eine gemischte Gegend, da stehen Containerdörfer, aber auch normale Familienhäuser. Es ist aber schon eher „Ghetto“, würde ich sagen. Da bin ich mit meiner kleinen Schwester und meiner Mutter in einer Sozialwohnung aufgewachsen. Hm, ich bin auf eine Gesamtschule gegangen und habe einen Realschulabschluss. Jetzt wohne ich auf St. Pauli. Kein Plan, was wollt ihr noch wissen? (lacht)

Wie hast du denn zu Rap gefunden?

Ich habe irgendwann einfach angefangen zu rappen, wie andere mit dem Singen anfangen. Da war ich 14. Während der Pubertät habe ich mich dann aber immer wieder anderweitig ausprobiert und andere Hobbys gehabt. Ich habe wirklich jede Szene durch, alles hat mich abgelenkt. Aber Rap war immer die Konstante. Seit ich ein richtiges Studio habe, hat sich das auch noch mal vertieft. Das hat aber auch lange gedauert. Die ganzen Leute um mich herum waren alles Sprüher, die irgendwann auch begonnen haben zu rappen. Das lief dann meist so ab, dass man nach dem Partymachen noch bei jemandem rumhing und Recording-Sessions gestartet hat. Ich habe zum Beispiel viel mit Rude Boys Klan gemacht, RBK. Aus diesen Party- und Drogensessions wurden dann immer öfter Musiksessions.

„Eigentlich hatte Hamburg gar keinen Einfluss auf meine Musik.“


Es gibt ein Interview mit dir, wo du sagst: „Die meisten Mädchen sind langweilig, ich habe deswegen nur mit Boys gechillt.“ Was war oder ist denn aufregender bei den Boys?

Habe ich das echt gesagt? (lacht) Naja, die Mädchen sind halt einfach nicht dabei, ich habe aber nichts gegen die. Bei den Recording-Sessions waren auch ein paar Mädchen. Die meisten von denen haben aber selbst nicht gerappt. Ich habe allerdings mitgemacht – egal welcher Zustand, egal mit wem. Ich wollte einfach rappen. Es gab auch nie eine Hemmschwelle. In Nettelnburg – oder Nettelnburg-Vietnam, wie wir sagen -, also im N-Block saßen beim Recorden oft acht oder neun Gs hinter dir. Da musst du einfach auf die Hemmungen scheißen, wenn du das machen willst. Mittlerweile habe ich gar keine Hemmungen mehr, egal wer im Raum steht. Heute war das Studio auch wieder voll, aber irgendwann hast du einfach genug Selbstbewusstsein dafür. Ich war aber auch sofort immer gut genug, dass mich die Jungs gefeiert haben. Ich glaube auch, dass du als Frau besser sein musst. Einen Frauenbonus habe ich nie bekommen. (lacht)

Dein musikalische Sozialisation hat kaum etwas mit dem klassischen Hamburger Rap der 2000er zu tun. Welchen Einfluss hatte Hamburg auf deine Musik?

Eigentlich hatte Hamburg gar keinen Einfluss auf meine Musik. Das Leben hier beeinflusst mich schon, die Reeperbahn, der Kiez, die ganzen Viertel, die Leute. Aber Hamburger Rap geht gar nicht! Das ging auch bisher nie klar. Derzeit sieht es ein bisschen anders aus, aber vor ein paar Jahren hat man sich damit nicht beschäftigt und Royal Bunker oder andere Sachen gehört. Klar, ich war mit 14 auch auf einem Beginner-Konzert, in Hamburg kam man da nicht dran vorbei. Aber das war einfach nicht meine Musik. Als 187 Straßenbande oder Rattos Loccos ein bisschen größer wurden, hatte ich halt auch schon meinen Stil gefunden. Ich habe in Rothenburgsort bei einem Kollegen damals Tracks aus Frankfurt und Bielefeld gehört: GPC, 4.9.0 Friedhof Chiller oder One Take One Hit. Das hat mich inspiriert.

„Perfektionismus habe ich mittlerweile komplett abgelegt.


Du hast sehr viele verschiedene Features gemacht und hast unter anderem schon mit Money Boy zusammengearbeitet. Welche Kollabo hat dich rückwirkend am meisten beeindruckt?

Das war eigentlich mein Album „Havarie“. Das habe ich zusammen mit Selouche produziert – 50/50, er hat die Beats gemacht, ich habe die Texte geschrieben und wir haben es zusammen in Emden recordet. Damit habe ich meinen Stil gefunden, würde ich sagen. Okay, das „Drop In Musik“-Mixtape mit 2Malle kam danach und war noch mal ein anderer Ansatz, aber das haben wir auch in zwei Wochen gemacht. „Havarie“ ist eigentlich das Stabilste, was ich bislang gemacht habe. Das gibt es jetzt auch auf meinem YouTube-Kanal.

Wie kam es denn eigentlich der Kontakt zu Money Boy? Ihr seid ja nicht gerade zwei Künstler, die man sofort nebeneinander stellen würde …

Das war auf Party. Ich habe ihn im Backstage kennengelernt und wir haben den restlichen Abend zusammen bis morgens in Bars verbracht. Danach hatten wir lose Kontakt und er hat mir irgendwann einen Song geschickt und mich gefragt, ob ich Bock auf ein Feature hätte. Ich habe ihm dann die Spuren geschickt – relativ unspektakulär.

Hat sich dadurch etwas bei dir merklich verändert?

Ja, auf meinen Konzerten sind jetzt auch 14-Jährige, die im Swag Mob sind und noch Zahnspange tragen. Die wollen dann mit mir upturnen. Aber zum Glück findet der Türsteher meine Musik auch noch gut. (lacht) Money Boy hat auch meinen Track „Szeneviertel“ gepostet und daraufhin habe ich statt meiner üblichen 10.000 Klicks auf einmal 50.000 Klicks bekommen – das war krass. Ich denke, ich hab durch das Money-Boy-Feature schon ein paar Fans dazugewonnen. Aber es hat sich nicht so extrem verändert. Es gibt aber auch dieses YouTube noch nicht so lange. Vor sechs, sieben Jahren hat man beim Recording im Studio noch gar nicht daran gedacht, schnell Videos zu drehen. Das war einfach nicht im Kopf. Es ging darum, es der Untergrund-Szene zu zeigen und gar nicht so sehr, fame zu werden, wie es heute der Fall ist. Durch Videos wirste eher bekannt, so lose Tracks hört sich ja niemand mehr an. Ich habe auch so viele unreleaste Songs überall in Deutschland in irgendwelchen Studios. Das ist eigentlich sehr schlimm. (lacht)

Deine Videos sind oft nur mit einem Smartphone gedreht. Wie perfektionistisch bist du mit deiner Musik und deinen Videos?

Perfektionismus habe ich mittlerweile komplett abgelegt. Ich werde schon depressiv, weil ich so viel produziere und das nicht rauskommt. Irgendwann wird es dir dann egal, ob es ein HD-Video ist. Ich will einfach Musik raushauen. Du bist ja selbst auch immer fünf Schritte weiter im Kopf. „Pete Doherty“ habe ich in zehn Minuten aufgeschrieben, in zehn Minuten eingerappt und habe dann Asad gesagt, dass das die erste Single wird. Ich war dann in Rom und habe ein paar Materialen zusammengefilmt. John Kotti [Berliner Urgestein, der unter anderem für Frauenarzt, MC Bogy oder Prinz Pi Videos gedreht hat; Anm. d. Verf.] hat mir das dann zusammengeschnippelt. Klar, das Video hätte auch besser sein können, aber es muss dann einfach auch weg von mir, damit ich weiter arbeiten kann.

„Was gar nicht mehr geht, ist dieser Müsli-Rap.“


Wenn man deine damalige Musik mit der heutigen vergleicht: Wie schätzt du deine Entwicklung selbst ein?

Es wird immer anders, sobald du mir neuen Leuten zusammenkommst. Jetzt mache ich ein Mixtape mit AsadJohn, der wieder auf einem komplett anderen Film ist als die Leute, mit denen ich vorher gearbeitet habe. Meine Alben entstehen immer in enger Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Produzenten. Eigentlich wollte ich auch eine Art Detox-Mixtape machen und nichts über Drogen erzählen, das ging allerdings irgendwie nach hinten los. (lacht) „City Tarif“ wird jetzt doch wieder ein Street-Tape. Aber die Beats von Asad sind ganz anders als die von Selouche, ein bisschen poppiger. Ich habe sogar ein paar Lovesongs – es wird hart, aber trotzdem eingängig. Die Leute nennen das ja Cloud Rap, ich kannte diesen Begriff bis vor Kurzem gar nicht. Ich weiß aber immer noch nicht, was das genau ist …

Der Witz ist, dass das eigentlich keiner erklären kann. Wo bist du denn musikalisch eigentlich zu Hause?

Ich komme aus dem Dirty South, ganz klar. Vor acht Jahren hat es angefangen mit Three 6 Mafia. Dann bin ich auf Gucci Mane gestoßen, Project Pat, La Chat und so habe mich in dieser Ecke getummelt. Aber mittlerweile höre ich auch Sachen aus Atlanta wie zum Beispiel Future. Aber auch viel französische Sachen. Ich glaube, ich höre das, was alle anderen auch hören.

Einer deiner berühmtesten Tracks ist „Wer hat mein Koks“ aus 2012. Damals wurde diese Art Musik von einem Großteil der deutschen HipHop-Szene noch etwas belächelt. Wie hast du die Veränderung in den letzten Jahren wahrgenommen?

Ich glaube, das könnte Fler besser beantworten. (lacht) Ehrlich, ich bin da komplett unreflektiert und habe den Markt nicht so sehr im Fokus. Mir ist aufgefallen, dass jüngere Rapper auf einmal ernstgenommen werden, über die man früher gesagt hätte, dass sie noch Kinder seien. Die Gangster-Schiene ist auch irgendwie konstant geblieben, da hat sich kaum etwas verändert. Aber es gibt ja zum Beispiel immer noch viele Oldschool-Anhänger, ich war allerdings noch nie so.

Aber Royal Bunker ist so gesehen auch oldschool mittlerweile ...

Ja, aber das ist ja der harte Berliner Rap. Was gar nicht mehr geht, ist dieser Müsli-Rap. Weißt du, was ich meine? Ich will jetzt nicht Curse sagen, aber mir fällt nichts anderes ein. (lacht) Solcher Rap wird heute nicht mehr gefeiert, würde ich sagen. Es kommt heute mehr auf Emotionen an, es wird mehr auf die Person und den Künstler selbst geachtet. Man muss viel raushauen, je schneller, desto besser. Heutzutage musst du einfach ein Gesamtpaket abliefern, ein Image verkörpern.

Aber gerade als Frau kann das ja ein Fluch sein, wenn es primär nur um Oberflächlichkeiten geht und gar nicht so sehr um die Musik …

Das habe ich immer versucht zu vermeiden. Aber ich stelle mittlerweile fest, dass es doch eine größere Rolle spielt, als ich gedacht hätte. Als ich „Havarie“ veröffentlicht habe, dachte ich, dass die Telefone dauerklingeln würden und ich direkt gesignt werde. Bekanntere Leute haben mich auch angerufen und all das, aber Distributionz hat mir trotzdem sofort eine Absage gegeben. Das Album ist eigentlich gefloppt, auch wenn es gut war. Als Frau wirst du halt nicht so schnell gesingt. Ich glaube, viele denken, es ist „Frauenrap“ und hören es sich dann nicht an. Áber ich erzähle ja eigentlich die gleichen Sachen wie die Männer, ich leben ja kein anderes Leben.

„Female-Rap als Genrebegriff zu benutzen, ist absoluter Quatsch.“


Du bist sehr darauf bedacht, unabhängig zu bleiben – sowohl im Alltag, als auch in deiner Musik. Gab es denn einen Plan B für den Fall, dass es mit Rap nicht klappt?

Nein, ich habe mich ehrlich gesagt bei „Havarie“ auch nicht weiter um Marketing und solche Dinge gekümmert. Wir haben Distributionz angefragt und die haben abgelehnt. Ich habe dann einfach weitergemacht. Einen Plan B in diesem Sinne gab es nicht. Andere gehen arbeiten und machen nebenher Musik. Ich mache meine Kunst und meine Musik – das ist ja gar nicht so weit entfernt voneinander. Manchmal schreibe ich auch nur Sprüche auf die Leinwand. Ich hatte auch schon einen Auftritt während einer Ausstellung, wo zwei Bilder von mir hingen und während ich gerappt habe, musste ich eines der Bilder aufhängen, weil es heruntergefallen ist. Plötzlich kam alles zusammen. (lacht)

Auf „Cosmopolitan“ sagst du: „Ich trink‘ 1 Cosmopolitan/Les‘ die ‚Cosmopolitan’/Doch bin nicht wirklich lady, weil ich trotzdem prollig bin.“ Inwiefern kokettierst du bei solchen Ansagen damit, dass du eine Frau bist?

Das ist der einzige Girlie-Spruch. Eigentlich bringe ich das kaum ein. Okay, „Girl-Bossgangster“ ist auch so ein Spruch, aber irgendwann muss ich ja auch sagen, dass ich ein Mädchen bin. Ich kann es ja nicht verstecken. (lacht)

Dein Style ist eher aggressiv, stilistisch mit Schwesta Ewa oder vielleicht Adden vergleichbar. Viele weibliche Rapper lehnen den Begriff „Female-Rap“ ab. Was ist Female-Rap für dich?

Ich lehne das auch ab. Aber man kann sich da nicht so sehr gegen wehren, ich bin ja female. Aber Female-Rap als Genrebegriff zu benutzen, ist absoluter Quatsch. Da fällt mir ein: Adden habe ich letztens in der Hermannstraße in einem Café gesehen, aber wir haben uns nicht unterhalten. Sie kommt übrigens auch aus Hamburg, ursprünglich. Ich habe sie früher immer auf Battle-Veranstaltungen gesehen. Adden, wo bist du abgeblieben?

Hast du selbst etwa auch an Freestyle-Battles teilgenommen?

Nein, das mache ich auch immer noch nicht. Ich bin Studiorapper! (lacht). Ich war aus irgendeinem Grund Vorgruppe für Das EFX im Waagenbau. Da sollten dann alle Künstler auf die Bühne zum Freestylen. Plötzlich ging der Beat los und ich hatte das Mikro in der Hand, da musste ich dann irgendwas machen. Das geht auch klar so, aber mich wirst du nicht bei einem Freestylebattle auf der Bühne sehen. (lacht)

Du sprichst viel von chemischen Drogen und scheinst stark mit der Rave-Kultur verbunden zu sein. Wie sieht eine Party mit Haiyti aus?

Ich komme frisch aus dem Berghain. (lacht) Ich erinnere mich an eine Party von vor acht Jahren, das war ein Orgi-Konzert an der Jannowitzbrücke. Wir hatten zwischendurch Bilder gemalt und die Bullen sind gekommen. Meine Hände waren voller Blut und Chrom und ich stand auf einmal mit Orgi auf der Bühne. Aus dem Backstage kamen nur noch reihenweise Longdrinks. Eine ganz normale Party wie immer eben: Du holst eine Flasche vom Tresen, Eintritt zahlst du eh nicht, bist immer Backstage – ich muss leider zugeben, dass ich ein Partygirl bin. (lacht) Aber das muss irgendwann auch aufhören, jedes Wochenende raven geht nicht. Jetzt werden Mixtapes gedroppt.

Da schwingt mit, dass du auch negative Erfahrungen mit Drogen gemacht hast ...

Klar, da können schlimme Sachen passieren. Zu viel Fentanyl, auf Subutex [ein rezeptpflichtiges Schmerzmittel, das in der Substitution Heroinabhängiger verwendet wird; Anm. d. Verf.] noch Auto fahren – das ist das Highlife, von dem ich immer rede. Hamburg ist auch hardcore, 187 haben das schon gut auf die Karte gebracht.

Du hast in dem genannten Interview gesagt, dass du ein Gangster seist. Auf welche Erfahrungen berufst du dich da?

„Ich wohn‘ Hamburger Hafen/Das heißt: tagsüber schlafen.“ Keine Ahnung, das kann man in einem Interview nicht erzählen, welche Erfahrungen das sind. Wir drehen hier in Hamburg halt alle unsere Dinger. Aber das habe ich gesagt, weil Leute mich ansprechen und auffordern, dass ich mal was rappen soll. Da sage ich: „Ich bin kein Rapper, ich bin Gangster“ – und bin fein raus.

Was macht denn einen Girl-Bossgangster aus?

Du bist ein Girl und ein Gangster. Man macht seine eigene Sachen, man ist unabhängig und braucht niemanden. Man ist sein eigener Chef und lässt sich nicht bevormunden. Leute glauben, was du sagst und du hast am Ende Geld in der Hand. Am Ende des Tages ist Plus.