Grammy-Action: Die besten Live-Auftritte des gestrigen Abends

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Adele dominierte gestern Nacht die Grammys: Fast anderthalb Jahre nach der Veröffentlichung von „Hello“ staubte sie gleich vier davon ab – und brach einen in der Hälfte auseinander, um ihn mit Beyonce zu teilen. Cee-Lo „C3PO“ Green verleihen wir nachträglich offiziell den Grammy für’s beste Outfit und Rihanna bekommt einen für die besten Moves. Neben dem ganzen Tratsch und Klatsch gab’s (vor allem dank A Tribe Called Quest, Anderson .Paak und Busta Rhymes) auch HipHop-mäßig einige Highlights.

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A Tribe Called Quest & Anderson .Paak & Busta Rhymes

Als ob die Kombination aus A Tribe Called Quest und Anderson .Paak nicht genug wäre, gesellt sich auch noch Busta Rhymes auf die Bühne und feuert Shots gegen „President Agent Orange“. „We The People“ vom letzten Tribe-Album „We Got It From Here… Thank You 4 Your Service“ lässt den restlichen Abend eher nebensächlich erscheinen. „Resist! Resist! Resist!“

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Chance The Rapper

Chance the Rapper, stolzer Besitzer von zwei Grammys für das beste Rap-Album und die beste Rap-Performance, holte sich für “How Great” und “All We Got” himmlische Unterstützung. Gemeinsam mit Kirk Franklin, Francis And The Lights, Tamela Mann und einem Gospel Chor wurde eine aufwendige und bunte Bühnenshow für überflüssig erklärt und stattdessen ungefiltert Gänsehaut-Feeling garantiert.

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The Weeknd & Daft Punk

Daft Punk in bodenlangen Roben und deren erste Live-Performance seit den Grammys 2014 – schon alleine deswegen kann man den gemeinsamen Auftritt mit The Weeknd als eines der vielen kleinen Highlights des Abends sehen. Zumindest, wenn man sich an “I Feel It Coming” und “Starboy” noch nicht satt gehört hat.

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Beyoncé

Wir verneigen uns vor dir, Queen B. Angekündigt von ihrer Mutter Tina Knowles, verzaubert Beyoncé mit Krone, Babybauch und göttlichem Auftritt. Die Performance von “Love Drought” und “Sandcastles” ist ein Geschenk an alle B-Jünger unter uns, die von ihrer königlichen Güte nicht genug bekommen können.