4-To-The-Floor: 4 Non-Rap-Songs von DJ Premier zur Tour

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Mit seinem tausendfach-kopiertem Signature-Sound und der Hinterlassenschaft seiner, nun ja, überlebensgroßen Crew Gang Starr ist DJ Premier nach wie vor der fleischgewordene New York State Of Mind, wie unser Autor Fionn Birr bereits zu Preemos 50.Geburstag vor rund einem Jahr feststellte. Die Definition von “ keeping it real“. Nun kommt der Altmeister für drei Gigs nach Germany.

Rohgeschnitte Soul- und Jazz-Chops, staubtrockene Rumpelkisten-Drums, morphende Basslines und jede Menge B-Boy-Stance in den Subdominanten. Wenn jemand über Realkeeper spricht, gibt es in der HipHop-Landschaft eigentlich keinen, der dafür exemplarischer stehen könnte als Christopher Edward Martin. Was Wenige wissen: Neben der musikalischen Federführung von Rap-Klassikern wie „MC’s Act Like The Don’t Know„, „The Real HipHop“ oder „Rockstars„, war der Spezialist für Vocal-Cut-Hooks auch immer ein ausgewiesener Soul-Fan. Nicht nur deswegen hat er im letzten Jahr die Singer/Songwriterin Torii Wolf unter seine Fittiche genommen und damit einmal mehr bewiesen, dass er auch nach über 25 Jahren im Game, immer noch neue kreative Impulse setzen kann. Wir haben anlässlich seiner drei Deutschland-Stopps unsere liebsten Premo-Joints zusammengerollt, die er nicht für Rapper produziert hat.

D’Angelo – Devil’s Pie (2000)

Anisha Nicole – One Track Mind (2005)

Christian Aguilera – Ain’t No Other Man (2006)

Torii Wolf – 1st (2016)

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